Archiv für den Monat: Dezember 2014

Meine 15 besten “Meine Tochter”-Tweets 2014

Das Jahr nähert sich dem Ende, allüberall auf den Social-Media-Spitzen, seh ich Jahresrückblicke blitzen. Und einen solchen möchte ich euch auch präsentieren. Das ganz Jahr über twittere ich, was meine Tochter (mittlerweile 7) so von sich gibt. Anhand eurer Retweets und Favoriten habe ich eine Liste meiner 15 besten “Meine Tochter”-Tweets des Jahres 2014 erstellt.

Mehr in der Perspektiefe.

Philosophen in der Kneipe

Platon und Popper sprechen über Pegida

Eine verrauchte Eckkneipe irgendwo zwischen London und Athen. An einem Tisch in der Ecke sitzt ein alter Mann mit schütternem Haar und buschigen Augenbrauen. Auf dem Tisch steht ein Wimpel, der verkündet, dass es sich um den Stammtisch handelt. Ein breitschultriger Mann mit Vollbart, der in eine Abolla gewandet ist, betritt die Kneipe, er tritt an den Tisch…

Mehr in der Perspektiefe.

Böses WLAN, Böse Schrift

 CDF: Männer und Mond

Die FAZ schrieb gestern, dass die SHZ schrieb, dass Hamburg jetzt doch kein Vorreiter sein will in Sachen Digitaltechnik an Schulen. Allein diese Einführung ist so wundervoll, dass sich au dieser Metaebene stundenlang über den Artikel diskutieren ließe. Aber noch besser wird’s in der Perspektiefe.

SF28 – Das James-Bond-Double-Feature

Unser Name ist Film, Spätfilm. Ihr könnt von uns zwar nicht erwarten zu sterben, aber erwarten zu reden. Und das gleich über zwei Filme! Zusammen mit Graf Duckulas Anneliese fassen wir den einen nur mit Glodfingern an, beim anderen sind wir leider an Diamantenfieber erkrankt. Sodass wir uns nach über zwei Stunden ohne Richtung, in denen wir Dinge aus Gründen machen, am Ende fragen, warum wir eigentlich Bond gucken und ob Filme eine moralische Verantwortung haben.

Was ich damit sagen möchte? Ein neuer Spätfilm ist erschienen. Wir sprachen über zwei James-Bond-Filme.